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Von Babyboomer bis Generation Z

02.02.2021

Von Babyboomer bis Generation Z.
Wie Sie Kandidaten generationengerecht ansprechen und somit neue Mitarbeiter finden.

Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern sollte man beachten, dass nicht alle Kandidaten auf den gleichen Kanälen zu erreichen sind. Von Printanzeigen, über Radiospots und Online-Jobbörsen, bis zu Social-Media- und Influencer-Kampagnen können verschiedene Personengruppen unterschiedlich gut erreicht werden. Das liegt auch an den verschiedenen Generationen, denen die potenziellen Mitarbeiter angehören. Doch welche Generationen gibt es und wie spricht man diese am besten an?


Was sind Generationen?

Der Begriff “Generationen” stammt aus der Bevölkerungswissenschaft und beschreibt eine Gruppe von Personen, die innerhalb eines Bereiches von Jahren geboren worden sind. Personen einer Generation haben demnach die gleichen oder nah beieinanderliegende Geburtsjahre. Eine Generation wird deshalb auch als “Geburtskohorte” beschrieben. Die Menschen einer Generation zeichnen sich in der Regel durch gemeinsame Lebensumstände, Werte und Merkmale aus. Die Lebensumstände können dabei durch gesellschaftliche, kulturelle, wirtschaftliche und technologische Entwicklungen geprägt sein. Personen einer Generation sind dementsprechend gut auf eine ähnliche Art anzusprechen.

Ein Überblick über die Generationen

Es gibt mehrere Generationen, die benannt wurden und Teil der Generationentheorie von William Strauss und Neil Howe sind. Die letzten acht Generationen sind:

Abbildung: Generationen

Quelle: Eigene Abbildung, Daten: William Strauss, Neil Howe: Generations: The History of America's Future, 1584 to 2069, 1991 - ISBN: 978-0688119126

Arbeitgeber, die neue Mitarbeiter suchen, sollten sich je nach Anforderungen für eine zu besetzende Stelle auf die Generationen Babyboomer, Generation X, Generation Y und Generation Z konzentrieren. Diese vier Generationen bilden heutzutage den Personenkreis der potenziellen Kandidaten. Im folgenden Abschnitt werden diese Generationen vorgestellt, um sie besser zu verstehen.

Generation Babyboomer

Lebensumstände

Die Mitglieder der Generation Babyboomer wurden zwischen 1946 und 1964 geboren. Doch wie kam es zu dieser Bezeichnung? Während des Wirtschaftswunders (ab den 1950er Jahren) in der Nachkriegszeit gab es in Deutschland die höchste jemals gemessene Geburtenrate, die mit der Einführung der Antibabypille 1965 jedoch wieder sank (Pillenknick).

Die Generation der Babyboomer wuchs nach dem 2. Weltkrieg auf und war geprägt von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Die Arbeitslosenquote sank und ein neues Wohlstandsgefühl breitete sich in Deutschland aus. Bildung war zum ersten Mal für alle sozialen Schichten zugänglich. Auch die Emanzipation der Frau schritt voran, weil das Bedürfnis nach einer beruflichen Karriere auf Seiten der Frauen stärker wurde.

Typische Werte und Merkmale

Die Generation der Babyboomer hat eine große Identifikation mit der Arbeit und ist karriereorientiert. Leistungswille wie auch -bereitschaft waren von großer Bedeutung, wurden aber auch von den Arbeitgebern eingefordert. Der Begriff “Workaholic” entstand in Zusammenhang mit der Generation Babyboomer. Das Ziel der Generation ist es, schnell in Führungspositionen aufzusteigen. Weitere wichtige Werte für diese Generation sind Gesundheit, Idealismus und Kreativität. Außerdem sind Babyboomer teamorientiert und arbeiten strukturiert. Es ist ihnen wichtig, Beziehungen und Netzwerke zu pflegen. Motiviert werden sie durch persönliches Wachstum, Wertschätzung für ihre Erfahrung und das Gefühl ‘gebraucht zu werden’.

Touchpoints

Die Generation Babyboomer ist gut über klassische Werbeformen zu erreichen. Dazu zählen z. B. Printmedien, wie Zeitungen und Zeitschriften. Auch Radiospots und Außenwerbung durch Plakate und Poster sind geeignete Werbeträger. Das präferierte Kommunikationsmedium der Generation Babyboomer ist das Telefon.

Unsere Empfehlung

Wir bieten Ihnen bundesweite Radiowerbung an. Sie haben für Ihre Werbung die Wahl zwischen Internet-Radio, bei dem Sie gezielt zwischen Postleitzahlen wählen können und somit den Ausstrahlungsbereich für Ihre Werbung individuell anpassen können und lokaler Radiowerbung bei einem bestimmten Radiosender (Radio Leipzig, Radio Chemnitz, Radio Zwickau).

Auch Personen der Generation Babyboomer nutzen zu gewissen Teilen das Internet für Suchanfragen und Recherchen. Werbung über Google Ads kann deshalb ebenfalls für das Ansprechen dieser Generation erfolgversprechend sein.

Generation X

Lebensumstände

Die Jahrgänge der Generation X liegen zwischen den Jahren 1965 und 1979. Das Wirtschaftswunder nach dem 2. Weltkrieg war überwiegend in den 1950er und 1960er Jahren und hatte deshalb kaum noch Einfluss auf die Generation X. Die Arbeitslosenquoten stiegen wieder und Niedriglohnjobs wurden aufgrund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks in der Wirtschaft eingeführt.

Generation X ist die erste Generation, die mit den neuen Technologien, wie Computer und Videospiele in Kontakt kamen. Diese neuen Technologien wurden auch zur Freizeitgestaltung genutzt. Eltern der Generation X waren oftmals beide berufstätig. Daher wird diese Generation auch die Generation der “Schlüsselkinder” genannt (also Kinder von berufstätigen Eltern, die tagsüber nach dem Schulunterricht oder Kindergarten weitgehend sich selbst überlassen sind). Filme und Musik spielen für die Generation X eine große Rolle. Generell wird diese Generation eher als pessimistisch, ambivalent und orientierungslos beschrieben. Oft wird dies mit der Popularität von Punk- und Grungemusik zu dieser Zeit begründet. Dadurch, dass neue Produkte auf den Markt kamen, ist Generation X Teil der ersten Überflussgesellschaft. Durch eine Konfrontation mit vielen Werbeeinflüssen, entwickelten sich außerdem erste Anzeichen von Werbeblindheit und von kritischem Verhalten gegenüber dem Konsum.

Typische Werte und Merkmale

Generation X fasst die Nachkommen der Babyboomer zusammen. Arbeit hatte für Generation X nicht mehr den hohen Stellenwert, den sie noch für die Babyboomer hatte. Stattdessen wurde versucht, Arbeits- und Privatleben in Einklang zu bringen. Grundlegend dafür war die von der Generation X vertretene Devise “Zeit ist wertvoller als Geld”. Arbeitsmodelle mit der Berücksichtigung einer Work-Life-Balance sind auch, und wegen dieser Einstellung entstanden. Es wird versucht sich von der Arbeit als zentralen Lebensmittelpunkt zu lösen, pragmatisch sowie selbstständig zu sein und nach Unabhängigkeit und Individualität zu streben. Außerdem will man hohe Lebensqualität erreichen und die eigene Sinnsuche gewinnt an Bedeutung. Im Arbeitsleben arbeitet Generation X ergebnisorientiert, Macht sowie Verantwortung wird geteilt. Diese Generation ist technisch versiert, angetrieben von der Motivation hohe Freiheitsgrad in der Arbeitsgestaltung und individuellen Entwicklung zu erreichen.

Touchpoints

Um die Generation X anzusprechen ist ein Mix aus klassischen und digitalen Werbeformen zu empfehlen. Das bedeutet, dass die Generation X, wie die Babyboomer auf Printmedien zurückgreift, aber ebenfalls im Umgang mit digitalen Medien geübt ist. Die Generation X ist daher auf viele unterschiedliche Arten anzusprechen - von Zeitungsannoncen bis hin zu Online-Jobbörsen. Die primären Kommunikationsmedien sind die E-Mail und das Mobiltelefon.

Unsere Empfehlung

Ein Großteil unseres Leistungsspektrums ist für die Ansprache der Generation X geeignet. Dazu zählt die klassische Stellenanzeige auf Jobportalen wie StepStone, Monster, indeed und viele mehr. Des Weiteren können anlassbezogen auch Spezialportale und regionale Portale gewählt werden. Aber auch die Veröffentlichung von Stellenanzeigen auf Business-Netzwerken wie XING und LinkedIn ist eine gute Möglichkeit Mitglieder der Generation X zu erreichen. Als weitere Social-Media-Optionen empfehlen wird Facebook.

Weiterhin empfehlen wir Active Sourcing, da Mitglieder der Generation X auch auf Business-Netzwerken angemeldet sind. Dabei handelt es sich um eine Kandidaten-Direktansprache, bei dieser unser Experten-Team für Sie geeignete Kandidaten aktiv anspricht und somit auch passiv suchende Kandidaten gezielt erreicht.

Generation Y (“Millennials”)

Lebensumstände

Die Generation Y, mit den Jahrgängen 1980 bis 1995, wuchs zur Zeit der Jahrtausendwende auf und lernte relativ früh den Umgang mit digitalen Medien. Computer und Smartphone dienen jedoch nicht nur für Freizeitzwecke, sondern werden auch für die Arbeit genutzt. Die Generation Y ist die Generation, die derzeit am stärksten auf den Arbeitsmarkt strömt. Arbeitgeber sollten ihr daher besondere Aufmerksamkeit widmen.

Typische Werte und Merkmale

Die Generation Y ist sehr technikaffin, flexibel und mobil unterwegs. Private Angelegenheiten werden während der Arbeitszeit geregelt, andererseits wird die Arbeit aber auch gern mit nach Hause genommen. Homeoffice ist sehr beliebt bei den Millennials und aufgrund dieser Einstellung wurden flexible Arbeitszeitmodelle entwickelt. Für Arbeitgeber gehört es dementsprechend dazu, Vertrauen zu Mitarbeitern der Generation Y zu haben, wenn diese Arbeit mit nach Hause nehmen, aber dafür werden Anrufe auch mal in der Freizeit angenommen. Außerdem bringt dies oftmals eine lange Zeit der Erreichbarkeit der Mitarbeiter mit sich. Im Arbeitsleben zeichnen sich die Mitglieder der Generation Y auch dadurch aus, dass sie selbständig und unabhängig arbeiten. Die Bearbeitung von mehreren Aufgaben in Form von Multitasking gelingt ihnen gut. Die Zielstellung Führungspositionen zu erreichen ist nicht mehr sehr attraktiv. Stattdessen werden verstärkt Fachlaufbahnen eingeschlagen und das projektbezogene Arbeiten wird geschätzt. Den Millennials ist es außerdem wichtig, dass ihnen ihre Arbeit Spaß macht. Außerdem sind sie lernbereit und arbeitswillig. Dennoch ist das Privatleben von großer Bedeutung und Freizeit wird dementsprechend eingefordert. Die Generation Y folgt dem Motto “leben im Hier und Jetzt” und besitzt ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsbereitschaft. Ebenfalls typisch für diese Generation ist eine optimistische Einstellung, gute soziale Vernetzung sowie die ausgeprägte Fähigkeit zum Teamwork. Selbstverwirklichung, ‘Vernetztsein’ und das Zusammenarbeiten mit Leuten auf der gleichen Wellenlänge sind Motivation für die Millennials.

Touchpoints

Das präferierte Kommunikationsmedium der Generation Y ist das Internet, daher ist diese Generation überwiegend über digitale Werbeformen anzusprechen. Die klassischen Werbemittel sind bei dieser Generation nicht mehr zu empfehlen, wobei die Anlaufstellen für Werbung nicht zwangsläufig gewechselt werden müssen. Nur die Art sollte gewechselt werden. Ein Beispiel: Mit der Zeitung in Printform hat man manche Mitglieder der Generation X noch erreicht, aber der Anteil der Leser von Printmedien der Generation Y ist wahrscheinlich deutlich geringer. Doch Informationen werden immer noch über Zeitungen oder Zeitschriften, wie “Spiegel” oder “Focus” bezogen, doch nicht mehr in Printform, sondern über ePaper, Websites oder Apps. Außerdem sind soziale Medien ein wichtiger Kanal, um die Generation Y zu erreichen. Dazu gehören unter anderen Instagram, Snapchat und TikTok. Aber auch klassische Online-Jobportale werden von dieser Generation genutzt.

Unsere Empfehlung

Neben klassischen Jobbörsen wie StepStone oder Monster und Jobsuchmaschinen wie indeed, auf denen Sie über schnelleStelle.de Ihre Stellenanzeige schalten können, bieten wir Ihnen auch Social-Media-Kampagnen auf verschiedenen Netzwerken an. Das vorrangige Kommunikationsmedium der Generation Y ist das moderne Internet (Web 2.0). Aber auch Smartphones haben sich als wichtiges Kommunikationsmedium etabliert.

Abbildung: Generation Y

Generation Z

Lebensumstände

Die Generation Z ist die jüngste in dieser Übersicht. Die Mitglieder dieser Generation wurden in den Jahren 1996 bis 2009 geboren. Die verstärkte technologische Entwicklung und das Aufwachsen inmitten der digitalen Transformation mit großen Playern der digitalen Medien, wie z. B. YouTube, Instagram und Snapchat, führt dazu, dass diese Generation sehr technikversiert ist und auch deshalb die Mitglieder der Generation Z als “Digital Natives” bezeichnet werden. Die große Menge an zugänglichen Informationen, zum Teil auch negative Schlagzeilen, führt dazu, dass die Generation Z weniger optimistisch als die Millennials ist.

Typische Werte und Merkmale

Der Generation Z sind vor allem die Werte Sicherheit und Nachhaltigkeit wichtig. Es gibt eine Bereitschaft ihren Teil dazu beizutragen. Als Beispiel kann die soziale Bewegung “Fridays for Future”, die global auftritt, genannt werden. Diese Werte gewinnen auch dadurch an Bedeutung, da sich die Generation Z über ihre unsichere Zukunft bewusst ist. Im Vergleich zu der Generation Y gibt es für die Generation Z wieder eine stärkere Trennung zwischen Privat- und Arbeitsleben. Klare Abgrenzungen und ausgeprägte Strukturen sind wieder gewollt. Home-Office ist nicht mehr so sehr beliebt, wie bei den Millennials. Selbstverwirklichung bleibt aber ein wichtiges Bedürfnis, aber wird verstärkt in der Freizeit und in sozialen Kontakten gesucht und nicht mehr so stark auf Arbeit. Diese sozialen Kontakte werden auch virtuell getroffen, wobei der persönliche Kontakt immer noch von zentraler Bedeutung ist. Sehr wichtig ist das Bedürfnis nach freier Entfaltung. Aufgrund dessen werden auch mal neue Wege ausprobiert.

Touchpoints

Die Generation Z kann sehr gut relevante Informationen filtern. Touchpoints sind überwiegend digitale Werbeformen mit der Forderung einer direkten Einbeziehung des Users. Das bedeutet, dass soziale Netzwerke und andere Entertainment-Plattformen wie YouTube noch größere Bedeutung haben, wenn es darum geht diese Generation zu erreichen. Die Einbeziehung kann in Form einer Kommentarfunktion und anderen digitalen Partizipationsformen wie Online-Umfragen erfolgen. Online-Inhalte können ohne Probleme konsumiert werden. Influencer sind moderne Stars und anderen Generationen teilweise gar nicht bekannt. Inhalte im linearen Fernsehen werden nur noch wenig konsumiert. Mediatheken mit On-Demand-Inhalten sind hingegen von großer Bedeutung. Die Generation Z greift noch nicht lange in den Arbeitsmarkt ein, daher sind Merkmale dieser Generation noch nicht vollständig zu beschreiben.

Unsere Empfehlung

Zum Ansprechen der Generation Z sind überwiegend digitale Inhalte zu empfehlen. SchnelleStelle.de bietet neben den genannten Social-Media-Angeboten auch Video-Kampagnen an. Diese sind für die Ansprache besonders geeignet, da Generation Z mit dieser Art der Inhaltsbereitstellung sehr vertraut ist. Das hauptsächliche Kommunikationsmedium dieser Generation ist das Internet in Verbindung mit Smartphones. Apps und zahlreiche Netzwerke sind digitale Treffpunkte mit großer Bedeutung.

Fazit

In Unternehmen treffen häufig mehrere Generationen aufeinander. Das Koordinieren der Zusammenarbeit von Mitarbeitern unterschiedlicher Generationen ist daher von großer Bedeutung. Vor allem bei der Kommunikation im Unternehmen sollte auf die Bedürfnisse der einzelnen Generationen Wert gelegt werden. Bei der Suche neuer Mitarbeiter sollten Arbeitgeber vor der Suche ein detailliertes Suchprofil anlegen und die zu besetzende Stelle unter geeigneten Aspekten betrachten. Die Auseinandersetzung mit der entsprechenden Generation kann die Wahrscheinlichkeit dafür erhöhen, geeignete Kandidaten erfolgreich zu finden und anzusprechen sowie wichtige Aspekte des Bewerbungsprozesses, wie Candidate Journey und Candidate Experience positiv zu beeinflussen. Denn jede Generation ist geprägt von typischen Werten und gesellschaftlichen Entwicklungen. Die Art der Ansprache, sollte je Generation variieren und der Bewerbungsprozess sollte entsprechend darauf ausgerichtet sein. Mit schnelleStelle.de haben Sie einen kompetenten Partner an Ihrer Seite, um generationengerecht neue Mitarbeiter anzusprechen und für sich zu begeistern. Mit einem umfangreichen Leistungsangebot haben wir für jede der vorgestellten Generationen geeignete Maßnahmen im Portfolio. Testen Sie unseren Konfigurator oder lassen Sie sich jederzeit von unseren Experten bei Ihrem Recruiting beraten.


Hinweis: Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen im Beitrag verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für beide Geschlechter.

Quellen:
Prof. Dr. Josef Schmid (Gabler Wirtschaftslexikon), Generation - URL: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/generation-33618

Bibliographisches Institut GmbH (Hrsg.) Schlüsselkinder - URL: https://www.duden.de/rechtschreibung/Schluesselkind

UNICUM GmbH & Co. KG (Hrsg.), Generation XYZ – Eine Übersicht der Merkmale und Touchpoints - URL: https://unicum-media.com/marketing-wiki/generation-x-y-z

adigiconsult GmbH (Hrsg.), Generation Silent, Babyboomer, X, Y (Me, Millennials), Z oder Alpha - URL: https://www.adigiconsult.ch/glossar/generation-silent-baby-boomer-x-y-me-millennials-z-alpha/

William Strauss, Neil Howe: Generations: The History of America's Future, 1584 to 2069, 1991 - ISBN: 978-0688119126

FUNKE Works GmbH (Hrsg.), Generation XYZ – der Überblick über die Generationen auf dem Arbeitsmarkt - URL: https://www.absolventa.de/karriereguide/berufseinsteiger-wissen/xyz-generationen-arbeitsmarkt-ueberblick

Prof. Dr. Antje-Britta Mörstedt (PFH Private Hochschule Göttingen), Erwartungen der Generation Z an die Unternehmen, S. 4, 5, 7 - URL: https://www.pfh.de/fileadmin/Content/PDF/forschungspapiere/vortrag-generation-z-moerstedt-ihk-goettingen.pdf

Derik Rohr

Abteilung Marketing

Telefon +49(0) 341-25 66 98 21
Fax +49(0) 341-25 66 98 30
E-Mail derik.rohr@schnellestelle.de

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